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Konfliktberatung Häusliche Gewalt

Die Beratungsstelle Konfliktberatung «Häusliche Gewalt» bietet gewaltausübenden Personen eine freiwillige und kostenlose Beratung an. Dies unabhängig vom Geschlecht, wenn die Kantonspolizei Basel-Stadt sie wegen häuslicher Gewalt von Zuhause weggewiesen hat. Ziel der Gewaltberatung ist die Schaffung eines Problembewusstseins und einer Betroffenheit bezüglich des eigenen gewalttätigen Verhaltens und damit eine Deeskalation der Situation. Es werden Ansätze eines gewaltfreien Handelns in Konfliktsituationen besprochen und längerfristige Beratungsmöglichkeiten vermittelt.

Aktuell: Projekt Erweiterte Gefährderansprache

Vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2018 werden nicht nur Personen kontaktiert, die von der Polizei weggewiesen wurden, sondern alle gewaltausübenden Personen, die im Rahmen von Einsätzen häuslicher Gewalt von der Basler Polizei identifiziert worden sind.
Beratungspersonen:
Tobias Portmann, Nadir Gysin, Nadine Buchholz

Weiterführende Links:

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Zusammenarbeit mit beteiligten Behörden

Unterstützung der Arbeit von Behörden, die ebenfalls mit den betreffenden Klientinnen und Klienten zu tun haben wie Sozialhilfe, Amt für Arbeit und Wirtschaft, Betreibungsamt oder Migrationsbehörden. Dies geschieht insbesondere in der Zeit der Untersuchungshaft, in der die Klienten/Klientinnen selbst nur in sehr eingeschränkter Form kommunizieren können. Gegebenenfalls vermittelt die Bewährungshilfe zwischen den Behörden und den betreuten Klienten/Klientinnen.

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Triage: Vermittlung an andere geeignete Stellen

Die Bewährungshilfe Basel-Stadt kennt die wichtigsten Akteure des sozialen Basel und kann bei Bedarf Kontakte zu geeigneten Stellen in anderen Kantonen herstellen und die Klientinnen/Klienten bei der ersten Kontaktaufnahme mit diesen unterstützen.

Wichtige Links:

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