Einreise und Aufenthalt

Basler Fahne weht im Wind

Für die Einreise in die Schweiz gelten unterschiedliche Regeln (z.B. für Touristen, Erwerbstätige, Studierende oder Rentner). Es lohnt sich, diese vor der Einreise abzuklären.

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Visum

Grundsatz:

Für die Einreise in die Schweiz müssen Ausländerinnen und Ausländer in der Regel einen Pass und ein Visum haben. Ein Visum ist keine Aufenthaltsbewilligung. Es handelt sich vielmehr um den Nachweis, dass im Zeitpunkt der Erteilung die Einreisevoraussetzungen erfüllt waren.

Ausnahmen von der Visumspflicht:

  • Angehörige von Staaten, mit denen entsprechende bilaterale oder multilaterale Abkommen bestehen (insbesondere Länder der EU und EFTA)
  • Vollständige Übersicht über die schweizerischen Visumsvorschriften
  • Ausländerinnen und Ausländer mit gültiger Aufenthalts-, Niederlassungs- oder Grenzgängerbewilligung
  • Flugpassagiere des konzessionierten Linienverkehrs, die sich im Transit befinden
  • Inhaberinnen und Inhaber eines gültigen Passes ihres Landes und einer dauerhaften Aufenthaltsbewilligung eines Mitgliedstaates der Europäischen Union (EU) oder der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA), die sich als entsandte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auf die Bestimmungen des Freizügigkeitsabkommens oder des EFTA-Übereinkommens berufen können: Die Aufenthaltsbewilligung muss mit einem gültigen und angemessen gegen Fälschungen geschützten Ausweis (Aufenthaltstitel) nachgewiesen werden.

Verfahren:

Die Ausländerin oder der Ausländer muss das Visumgesuch mit dem dafür vorgesehenen Antragsformular bei der am Wohnort zuständigen schweizerischen Auslandvertretung einreichen.

mehr Informationen zur Einreise in die Schweiz

Aufenthaltsdauer und -zweck:

Die Auslandvertretung kann das Visum für einen längstens drei Monate dauernden Aufenthalt für folgende Aufenthaltszwecke selbständig ausstellen:

  • Tourismus
  • Besuch
  • theoretische Ausbildung
  • geschäftliche Besprechungen
  • medizinische Behandlung und Kuraufenthalt
  • Teilnahme an wissenschaftlichen, wirtschaftlichen, kulturellen, religiösen, oder sportlichen Veranstaltungen
  • Personen- oder Warentransporte in oder durch die Schweiz (Transit), die ein Chauffeur im Dienst eines Unternehmens mit Sitz im Ausland durchführt
  • vorübergehende Berichterstattung für ausländische Medien
  • Erwerbstätigkeit ohne Stellenantritt, sofern diese nicht länger als acht Tage innerhalb eines Kalenderjahres ausgeübt wird. Ausgenommen sind Tätigkeiten im Bauhaupt- und Baunebengewerbe, Gastgewerbe, Reinigungsgewerbe in Betrieben und Haushalten, im Reisendengewerbe sowie im Überwachungs- und Sicherheitsdienst.

Für einen länger dauernden Aufenthalt oder andere Aufenthaltszwecke darf die Auslandvertretung das Visum nur mit der Ermächtigung der zuständigen Behörden ausstellen.

Die Ausländerin oder der Ausländer ist an den im Visum festgelegten Reise- und Aufenthaltszweck gebunden.

Verlängerung in Ausnahmefällen:

Das Visum kann in Ausnahmefällen in der Schweiz durch die zuständigen Behörden (in Basel-Stadt: Justiz- und Sicherheitsdepartement, Migrationsamt, Abteilung Asyl und Rückkehrförderung) bis zu einem längstens drei Monate dauernden Aufenthalt verlängert werden. Gesuche um Visumsverlängerungen sind mindestens drei Wochen vor Ablauf der Visumsfrist einzureichen.

Rückreisevisum:

Das Staatssekretariat für Migration sowie auf dessen Weisung die kantonalen Migrationsämter können Ausländerinnen und Ausländern, deren Anwesenheit in der Schweiz nicht durch eine Aufenthalts- oder Niederlassungsbewilligung geregelt ist, in besonderen Fällen Rückreisevisa erteilen. Gesuche für Rückreisevisa sind in der Regel drei Wochen vor dem Reisetermin zu beantragen. 

Verpflichtungserklärung:

Die zuständige Bewilligungsbehörde kann zur Kontrolle der Aufenthaltsumstände einer Ausländerin oder eines Ausländers die unterzeichnete Verpflichtungserklärung einer solventen natürlichen oder juristischen Person (Garantin) in der Schweiz verlangen.

Garantie leisten können:

  • Schweizer Bürgerinnen und Bürger,
  • Ausländerinnen und Ausländer mit Aufenthalts- oder Niederlassungsbewilligung.

Weitere Informationen:

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Familiennachzug

Grundsatz:

Die kantonalen Migrationsbehörden können der Ausländerin oder dem Ausländer den Nachzug der Ehepartner, der eingetragenen Partnerin oder des eingetragenen Partners und der ledigen Kinder unter 18 Jahren, für die sie/er zu sorgen hat, bewilligen.

Kurzaufenthalter, Stagiaires, Studenten und Kurgäste dürfen ihre Familien in der Regel nicht nachziehen.

Voraussetzungen:

Dem Ausländer/der Ausländerin kann der Familiennachzug bewilligt werden, wenn:

  • sie/er mit der nachziehenden Person zusammenwohnt;
  • eine bedarfsgerechte Wohnung vorhanden ist (eine Wohnung ist bedarfsgerecht, wenn sie den Anforderungen entspricht, die für Schweizerbürger in der gleichen Gegend gelten);
  • die Familie nicht auf Sozialhilfe angewiesen ist bzw. ein entsprechendes Risiko besteht;
  • sie/er (Ausnahme: Kinder) sich auf Deutsch verständigen kann bzw. sich für einen Deutschkurs angemeldet hat;
  • die nachziehende Person keine jährlichen Ergänzungsleistungen bezieht oder wegen des Familiennachzugs beziehen könnte.

Diese Bestimmungen gelten für eingetragene Partnerschaften sinngemäss.

Für Angehörige der Mitgliedstaaten der EG und der EFTA und ihre Familienangehörigen gelten in erster Linie die massgebenden Bestimmungen im Freizügigkeitsabkommen mit der EG und der EFTA im Rahmen der Bilateralen Verträge I. Für ausländische Familienangehörige von Schweizerinnen oder Schweizern gelten Sondervorschriften.

Verfahren:

Das Einreisegesuch im Rahmen des Familiennachzugs ist bei der zuständigen Schweizer Auslandvertretung einzureichen. Parallel dazu erfolgt ein Familiennachzugsgesuch von der sich in der Schweiz befindlichen Person an die zuständige kantonale Migrationsbehörde. Die Gesuchseinreichung berechtigt weder zur Einreise noch zum Verbleib in der Schweiz. Die Gesuchsbearbeitung dauert erfahrungsgemäss einige Wochen.

Weitere Informationen:

Bewilligung online beantragen:

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Gerät zum prägen der Ausländerausweise mit Ausweishüllen von verschiedenen Aufenthaltskategorien auf dem Tisch.
Die Ausländerausweise werden mit einem Prägestempel versehen.

Einreise zwecks Heirat / Eintragung der Partnerschaft

Grundsatz:

Eine befristete Kurzaufenthaltsbewilligung (L-Bewilligung) zur Vorbereitung der Heirat oder der eingetragenen Partnerschaft kann erteilt werden, sofern mit einer Heirat oder mit der Eintragung der Partnerschaft innerhalb einer vernünftigen Frist zu rechnen ist und die übrigen Voraussetzungen für einen Familiennachzug als gegeben erscheinen (z. B. genügend finanzielle Mittel, kein Hinweis auf eine Scheinehe, keine Widerrufsgründe).

Die Bewilligung kann sowohl vor als auch nach einer ordentlichen Einreise erteilt werden (z. B. vorgängige Einreise als Tourist). Ist die Einreise im Rahmen Tourismus erfolgt, muss spätestens 14 Tage vor Ablauf der drei Monate resp. vor Ablauf des Visums die Anwesenheit bei der zuständigen Migrationsbehörde in der Schweiz geregelt werden. Die Einreichung eines Gesuchs allein berechtigt jedoch nicht zum Verbleib im Kanton Basel-Stadt. Die weitere Regelung des Aufenthalts bedingt, dass alle oben erwähnten Voraussetzungen erfüllt sind.

Vorgehen:

Zur Einreichung eines Gesuchs für die Erteilung einer befristeten Kurzaufenthaltsbewilligung zur Vorbereitung der Heirat oder der eingetragenen Partnerschaft, möchten Sie sich bitte über eine der unten stehenden Nummern mit uns telefonisch in Verbindung setzen, um sich nach dem weiteren Vorgehen und den einzureichenden Unterlagen zu erkundigen. Gegebenenfalls wird ein Termin für ein persönliches Gespräch vereinbart.

Telefonische Beratung:

Wir beraten Sie gerne jeweils vormittags von Montag bis Freitag zwischen
08.00 - 12.00 Uhr unter einer der folgenden Telefonnummern:

  • Tel. +41 61 267 71 48
  • Tel. +41 61 267 72 37
  • Tel. +41 61 267 71 24
  • Tel. +41 61 267 70 66

Merkblätter:

Zivilstandsamt:

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Gebühren im Ausländerbereich

Mit der Einführung des biometrischen Ausländerausweises für Drittstaatsangehörige per 24. Januar 2011 wurden gleicheitig die Verordnung vom 24. Oktober 2007 über die Gebühren zum Ausländer- und Integrationsgesetz (Gebührenverordnung AIG, GebV-AIG) angepasst und drei verschiedene Gebührentypen für die Herstellung aller Ausweise eingeführt:

1. eine Gebühr für das Bewilligungsverfahren in Höhe von:

2. eine Gebühr für die Erfassung der biometrischen Daten in der Höhe von 20.-- (Art. 8 Abs. 3 GebV-AIG)

3. eine Gebühr für die Ausstellung und Produktion des Ausländerausweises in der Höhe von 22.-- für den biometrischen Ausländerausweis (Art. 8 Abs. 2 Bst. a GebV-AIG) und von 10.-- für den nicht biometrischen Ausländerausweis (Art. 8 Abs. 2 Bst. b GebV-AIG)

Wichtige Informationen:

 

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Niederlassungsbewilligung (C-Bewilligung)

Grundsatz:

Grundsätzlich wird die Niederlassungsbewilligung nach einem ordnungsgemässen und ununterbrochenen Aufenthalt von zehn resp. In bestimmten Fällen fünf Jahren von Amtes wegen erteilt (Art. 34, 42 Abs. 3, 43 Abs. 5 des Bundesgesetzes über die Ausländerinnen und Ausländer und über die Integration (Ausländer- und Integrationsgesetz; AIG) sowie Art. 60 des Asylgesetzes (AsylG). Die Erteilung der Niederlassungsbewilligung an EU-Bürger wird ebenfalls im AIG geregelt.

Voraussetzung für die Erteilung der Niederlassungsbewilligung:

Ausländerinnen und Ausländern kann die Niederlassungsbewilligung erteilt werden, wenn:

keine Widerrufsgründe nach Artikel 62 oder 63 Absatz 2 AIG sowie Rückstufungsgründe nach Art. 62a der Verordnung über Zulassung, Aufenthalt und Erwerbstätigkeit (VZAE) vorliegen; und
sie integriert sind. (Integrationskriterien nach Art. 58a Abs. 1 AIG)

  • Beachtung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung und Respektierung der Werte der Bundesverfassung (keine Verurteilungen, keine privat- oder öffentlich-rechtlichen Schulden)
  • Gute Kenntnisse der am Wohnort gesprochenen Sprache: Mindestens Referenzniveau A2 mündlich, A1 schriftlich des Europäischen Sprachenportfolios. Die Kenntnisse müssen durch ein Diplom/Sprachzertifikat nachgewiesen werden. Auskunft über das Integrations- und Sprachkursangebot in Basel-Stadt finden Sie auf Homepage des Erziehungsdepartements des Kantons Basel-Stadt oder über GGG Migration beziehungsweise über das Migrationsamt des Kantons Basel-Stadt. Ausnahme: Personen, welche in der Schweiz die obligatorische Schule oder mindestens den Sekundarabschluss II absolvieren bzw. absolviert haben oder deren Muttersprache Deutsch ist.
  • Teilnahme am Wirtschaftsleben oder am Erwerb von Bildung d.h. bestehendes Arbeitsverhältnis, wirtschaftliche Unabhängigkeit oder aktuelle Ausbildung (Nachweis einer Erwerbstätigkeit mit Kopie des Arbeitsvertrags und der drei letzten Lohnabrechnungen oder einer Aus- oder Weiterbildung im Rahmen des offiziellen Bildungssystems (Schule, Fachhochschule, Universität). Ausnahme: Wenn die Integrationskriterien aufgrund einer Behinderung oder Krankheit oder anderen gewichtigen persönlichen Umständen nicht oder nur unter erschwerten Bedingungen erfüllt werden können, namentlich bei:

a. einer körperlichen, geistigen und psychischen Behinderung;
b. einer schweren oder lang andauernden Krankheit;
c. anderer gewichtiger persönlicher Umstände, namentlich wergen:

1. einer ausgeprägten Lern-, Lese- oder Schreibschwäche,
2. Erwerbsarmut,
3. der Wahrnemung von Betreuungsaufgaben.

Weitere Informationen siehe ab Ziff. 3.4 Weisungen des Staatssekretariats für Migration

Vorzeitige Erteilung:

Jene Personen, welche der Frist von 10 Jahren unterstellt sind, können jedoch gestützt auf Art. 34 Abs. 3. AIG und Art. 62 der Verordnung über Zulassung, Aufenthalt und Erwerbstätigkeit (VZAE) ein Gesuch um vorzeitige Erteilung der Niederlassungsbewilligung einreichen.

Weitere Informationen siehe ab Ziff. 3.4.3.5 Weisungen des Staatssekretariats für Migration

Voraussetzungen für die vorzeitige Erteilung der Niederlassungsbewilligung:
(Integrationskriterien nach Art. 58a Abs 1 AIG)

  • Beachtung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung und Respektierung der Werte der Bundesverfassung (keine Verurteilungen, keine privat- oder öffentlich-rechtlichen Schulden)
  • Gute Kenntnisse der am Wohnort gesprochenen Sprache: Mindestens Referenzniveau B1 mündlich, A1 schriftlich des Europäischen Sprachenportfolios. Die Kenntnisse müssen durch ein Diplom/Sprachzertifikat nachgewiesen werden. Auskunft über das Integrations- und Sprachkursangebot in Basel-Stadt finden Sie auf Homepage des Erziehungsdepartements des Kantons Basel-Stadt oder über GGG Migration beziehungsweise über das Migrationsamt des Kantons Basel-Stadt. Ausnahme: Personen, welche in der Schweiz die obligatorische Schule oder mindestens den Sekundarabschluss II absolvieren bzw. absolviert haben oder deren Muttersprache Deutsch ist.
  • Teilnahme am Wirtschaftsleben oder am Erwerb von Bildung d.h. bestehendes Arbeitsverhältnis, wirtschaftliche Unabhängigkeit oder aktuelle Ausbildung (Nachweis einer Erwerbstätigkeit mit Kopie des Arbeitsvertrags und der drei letzten Lohnabrechnungen oder einer Aus- oder Weiterbildung im Rahmen des offiziellen Bildungssystems (Schule, Fachhochschule, Universität). Ausnahme: Wenn die Integrationskriterien aufgrund einer Behinderung oder Krankheit oder anderen gewichtigen persönlichen Umständen nicht oder nur unter erschwerten Bedingungen erfüllt werden können, namentlich bei:

a. einer körperlichen, geistigen und psychischen Behinderung;
b. einer schweren oder lang andauernden Krankheit;
c. anderer gewichtiger persönlicher Umstände, namentlich wergen:

1. einer ausgeprägten Lern-, Lese- oder Schreibschwäche,
2. Erwerbsarmut,
3. der Wahrnemung von Betreuungsaufgaben.

Erteilung der Niederlassungsbewilligung nach einer Rückstufung

Wurde die Niederlassungsbewilligung nach Artikel 63 Absatz 2 widerrufen und durch eine Aufenthaltsbewilligung ersetzt, kann die Niederlassungsbewilligung bei einer erfolgreichen Integration frühestens nach fünf Jahren erneut erteilt werden (Art. 34 Abs. 6 AIG). Es gelten die gleichen Kriterien wie bei der normalen Erteilung der Niederlassungsbewilligung. Die Prüfung der Erteilung erfolgt nur auf Gesuch hin.

Erteilung der Niederlassungsbewilligung nach einem Auslandaufenthalt

Die Niederlassungsbewilligung kann nach einem Auslandaufenthalt erneut erteilt werden, wenn die Ausländerin oder der Ausländer diese früher schon während mindestens zehn Jahren besessen hat und der Auslandaufenthalt nicht länger als sechs Jahre gedauert hat. Es gelten die gleichen Kriterien wie bei der normalen Erteilung der Niederlassungsbewilligung. Die Prüfung der Erteilung erfolgt nur auf Gesuch hin.

 

Gesuch einreichen:

  • Justiz- und Sicherheitsdepartement
    Migrationsamt
    Spiegelgasse 12
    4001 Basel

mit folgenden Unterlagen:

  • Zertifikat (z.B. TELC, DELF, Goethe oder CELI) oder Bestätigung einer anerkannten Prüfstelle
  • Kopie des Arbeitsvertrags, der drei letzten Lohnabrechnungen oder Nachweis der wirtschaftlichen Unabhängigkeit
  • Bei Ausnahmen: ärztliche Bescheinigung betr. Behinderung, Krankheit oder Lern-, Lese-, Schreibschwäche
  • Bei minderjährigen Kindern und Jugendlichen Bestätigung der Schule / des Bildungsinstituts betreffend Einschulung oder aktuelle Zeugniskopie

Aufrechterhaltung:

Die Niederlassungsbewilligung erlischt durch Abmeldung oder wenn sich die Ausländerinnen und Ausländer während sechs Monaten tatsächlich im Ausland aufhalten. Stellen sie vor Ablauf dieser sechs Monate das Begehren, kann die Niederlassungsbewilligung während vier Jahren aufrechterhalten werden (Art. 61 Abs. 2 AIG). Die Ausländerinnen und Ausländer müssen das Gesuch vor Ablauf eines sechsmonatigen Auslandaufenthalts bei der kantonalen Ausländerbehörde einreichen, die darüber in eigener Kompetenz und nach freiem Ermessen entscheidet.

weitere Informationen (PDF, 156 KB) (siehe Ziff. 3.4 Weisungen des Staatssekretariats für Migration)

Gesetzliche Grundlagen:

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Asyl und Rückkehrförderung

Die Abteilung Asyl und Rückkehrförderung ist für die Aufenthaltsregelung von Personen mit Asylausweisen (Ausweis N), vorläufigen Aufnahmen (Ausweis F) und Schutzbedürftigen (Ausweis S) zuständig. Die Abteilung führt die Einwohnerkontrolle der im Kanton Basel-Stadt zugewiesenen Asylsuchenden. Für die Zuweisungen der Asylsuchenden an den Kanton ist das Staatssekretariat für Migration (SEM) zuständig.

Infos im Zusammenhang mit der Erwerbsätigkeit von Personen aus dem Asylbereich erhalten Sie hier.

Gesetzliche Grundlagen:

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